{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom Eigenleben der Klischees und dem niegeh\u00f6rten Klang\n","author_name":"Franz&nbsp;Koglmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-eigenleben-der-klischees-und.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-eigenleben-der-klischees-und.html'\u003EVom Eigenleben der Klischees und dem niegeh\u00f6rten Klang\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u00bbEmotion ist f\u00fcr das Publikum\u00ab, meinte Igor Strawinsky. Emotion ist also f\u00fcr den Fremden, den, der sozusagen drau\u00dfen vorbeigeht, mit dem es keine falsche Intimit\u00e4t, keine verlogene Verbr\u00fcderung geben darf, und der, wie ich hoffe, ein Mensch \u00fcbergreifender Interessen, also kein Musik-, geschweige denn Jazzspezialist ist.\n\n\u003Cbr \/\u003EVersuche ich Strawinskys Bonmot auf meine eigene Position zu \u00fcbertragen, stelle ich fest, da\u00df mich die Gedanken, die hinter der Musik stehen, ebenso interessieren,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vom-eigenleben-der-klischees-und.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}