{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom Dreikampf zum Zweikampf\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-dreikampf-zum-zweikampf.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/vom-dreikampf-zum-zweikampf.html'\u003EVom Dreikampf zum Zweikampf\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESchlechter h\u00e4tte es gar nicht ausgehen k\u00f6nnen. Die statutarisch nicht verbindliche Mitgliederbefragung in der SP\u00d6 betreffend des Parteivorsitzes endete mit einem kuriosen Patt: Der burgenl\u00e4ndische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil erhielt 33,7, der Traiskirchner B\u00fcrgermeister Andreas Babler 31,5 und die amtierende Parteiobfrau Pamela Rendi-Wagner 31,4 Prozent. Knapper geht es kaum noch. Nur wenige Stimmen entschieden diesen Dreikampf. Doskozil hat also nicht gewonnen, sondern sich&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vom-dreikampf-zum-zweikampf.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}