{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Viel Gl\u00fcck, Jean-Luc!\n","author_name":"Otto Johannes&nbsp;Adler","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/viel-gluck-jean-luc.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/viel-gluck-jean-luc.html'\u003EViel Gl\u00fcck, Jean-Luc!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESeit vier Jahrzehnten schreibt, spricht und monologisiert Jean-Luc Godard \u00fcber den Film, das Sehen, Schauen und Begreifen der Bilder, die dunklen R\u00e4ume und das Licht, all die Beziehungen der Liebe und des Scheiterns. \u00dcber Godard und die Welt, mit einem Wort: das Kino. Und vor drei Jahrzehnten wurde er gleich mit seinem Debutfilm schlagartig ber\u00fchmt, avancierte bald zu einem der Klassiker der \u201eNouvelle Vague\u201c des franz\u00f6sischen Kinos: \u201eAu\u00dfer Atem\u201c brach frech mit alten Sehgewohnheiten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/viel-gluck-jean-luc.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}