{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Verwaltungsgerichtshof l\u00e4dt Milit\u00e4rbeh\u00f6rden zu rechtswidrigem Handeln ein\n","author_name":"Markus&nbsp;Kemmerling","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/verwaltungsgerichtshof-ladt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/verwaltungsgerichtshof-ladt.html'\u003EVerwaltungsgerichtshof l\u00e4dt Milit\u00e4rbeh\u00f6rden zu rechtswidrigem Handeln ein\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKlare Worte findet die Ober\u00f6sterreichische Rechtsanwaltskammer zu einem als typisch einzustufenden rechtswidrigem Vorgehen des Bundesheeres.\n\n\u003Cbr \/\u003EDer nicht ganz simple Sachverhalt: Ein Wehrpflichtiger war trotz faktischer Untauglichkeit von der Stellungskommission f\u00fcr tauglich erkl\u00e4rt worden. Der Verwaltungsgerichtshof hob den Bescheid auf und ordnete eine fach\u00e4rztliche Untersuchung an. Das Bundesheer berief den Wehrpflichtigen trotzdem ein. Dieser wandte sich ein weiters Mal an den&nbsp;\u003Ca href=\"..\/verwaltungsgerichtshof-ladt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}