{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vers\u00f6hnung auf \u00d6sterreichisch\n","author_name":"Iris&nbsp;Petrinja","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/versohnung-auf-osterreichisch.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/versohnung-auf-osterreichisch.html'\u003EVers\u00f6hnung auf \u00d6sterreichisch\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESeit Sommer 2000 ar\u00adbeitet der \u00d6sterreichi\u00adsche Vers\u00f6hnungs\u00adfonds. Mit 31.12.2003 endete f\u00fcr ehemalige ZwangsarbeiterInnen die Frist um Antr\u00e4ge auf Entsch\u00e4digungszahlungen zu stellen.\n\n\u003Cbr \/\u003EIn den letzten Jahren wurde viel \u00fcber Entsch\u00e4digung von NS-Opfern geredet und geschrieben. Mediale Debat\u00adten erreichten unvorstellbare Untiefen. Bei einem waren sich PolitikerInnen der Re\u00adgierungsparteien, Vertreter\u00adInnen des journalistischen Boulevard und die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung aber einig: Dabei&nbsp;\u003Ca href=\"..\/versohnung-auf-osterreichisch.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}