{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Verschlimmbesserungen\n","author_name":"Julian&nbsp;Bierwirth","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/verschlimmbesserungen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/verschlimmbesserungen.html'\u003EVerschlimmbesserungen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDass die Dinge in Waren- und Geldgesellschaften einen doppelten Charakter annehmen, durch den die vermeintliche Rationalit\u00e4t in pure Irrationalit\u00e4t umschl\u00e4gt, ist f\u00fcr die meisten Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler*Innen ebenso wie f\u00fcr die politischen Entscheidungstr\u00e4ger*Innen nicht vorstellbar. Ihnen gilt gerade der eingeschr\u00e4nkte Blick, den sie auf die Welt werfen, als besonders menschenfreundlich. Vorausgesetzt wird der Mensch als rational handelndes Wesen. Als solches kauft er&nbsp;\u003Ca href=\"..\/verschlimmbesserungen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}