{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ursprung und Grenzen der Gef\u00e4lligkeitsdemokratie\n","author_name":"Hans-Joachim von&nbsp;Merkatz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ursprung-und-grenzen-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ursprung-und-grenzen-der.html'\u003EUrsprung und Grenzen der Gef\u00e4lligkeitsdemokratie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn einer kleinen Schrift \u00fcber r\u00f6mische Staatskunst zitiert der englische Historiker Frank E. Adcock den \u201eber\u00fchmten Ausruf\u201c seines Landsmannes Edmund Burke \u201eUm Himmels willen, stellen Sie wenigstens irgend jemanden zufrieden!\u201c und verweist auf die Bemerkung des Philosophen A. N. Whitehead (wiederum ein Engl\u00e4nder), da\u00df man Regierungen am besten danach klassifizieren k\u00f6nne, wer diese \u201eirgend jemand\u201c seien, die sie zufriedenzustellen versuchen. Das sei, meint Adcock, zwar keine sehr&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ursprung-und-grenzen-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}