{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Unter dem Druck der Au\u00dfenpolitik\n","author_name":"Ludwig&nbsp;Jedlicka","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/unter-dem-druck-der-aussenpolitik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/unter-dem-druck-der-aussenpolitik.html'\u003EUnter dem Druck der Au\u00dfenpolitik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer 12. Februar 1934 ist ein wahrer Teufelskreis innen- und au\u00dfenpolitischer Komponenten, deren keine man gesondert betrachten darf. Die Hauptaufgabe der Regierung Dollfu\u00df war die Erhaltung der Selbst\u00e4ndigkeit \u00d6sterreichs nach au\u00dfen. Diese lie\u00df sich nach der politischen Konstellation nur in Anlehnung an Italien durchf\u00fchren, gegen einen hohen Preis: Durchf\u00fchrung des von Mussolini und dem radikalen Fl\u00fcgel der \u00f6sterreichischen Heimwehren geforderten Umgestaltungsprozesses im Sinne einer&nbsp;\u003Ca href=\"..\/unter-dem-druck-der-aussenpolitik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}