{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Unser hinkender Kapitalismus\n","author_name":"Eduard&nbsp;M\u00e4rz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/unser-hinkender-kapitalismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/unser-hinkender-kapitalismus.html'\u003EUnser hinkender Kapitalismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBemerkungen zu dem Buch \u201eWirtschafts- und Sozialgeschichte \u00d6sterreichs\u201c von Ferdinand Tremel, Franz-Deuticke-Verlag, Wien 1969.\n\n\u003Cbr \/\u003EHier soll nicht von der \u00f6sterreichischen Wirtschaftsgeschichte an sich, sondern nur von der Geschichtsschreibung die Rede sein. Friedrich Engels schrieb einmal in einem Brief an Franz Mehring, da\u00df es eine unangenehme, wenngleich auch eine verdienstvolle Arbeit sei, sich durch den \u201ePreu\u00dfischen Geschichtswust\u201c durchzuarbeiten. F\u00fcgen wir hinzu, da\u00df der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/unser-hinkender-kapitalismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}