{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Unschuld vom Lande\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/unschuld-vom-lande.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/unschuld-vom-lande.html'\u003EUnschuld vom Lande\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDem Diktum Max Horkheimers, wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen, ist wohl niemand so konsequent gefolgt wie die \u00d6sterreicher. Sie haben lange Zeit weder von dem einen noch von dem anderen gesprochen. W\u00e4hrend eine Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus allein schon der Eigenstilisierung zum Opfer wegen nicht ganz zu umgehen war und deshalb gerade in der j\u00fcngsten Vergangenheit zwar keineswegs ernsthaft, daf\u00fcr aber um so redseliger&nbsp;\u003Ca href=\"..\/unschuld-vom-lande.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}