{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Unpopul\u00e4res zum Populismus\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/unpopulares-zum-populismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/unpopulares-zum-populismus.html'\u003EUnpopul\u00e4res zum Populismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENehmen wir nur eines der vielen B\u00fccher, die heute zum Thema ver\u00f6ffentlicht werden. Vor uns liegt ein von Susanne Fr\u00f6lich-Steffen und Lars Rensmann herausgegebener Sammelband mit dem Titel \u201ePopulisten an der Macht. Populistische Regierungsparteien in West- und Osteuropa\u201c (Braum\u00fcller, Wien 2005, 237 Seiten, 24,90 Euro, Seitenangaben beziehen sich in Folge darauf), der hier einer speziellen Betrachtung unterzogen wird, obwohl die darin enthaltenen \u00dcberlegungen alles andere als speziell&nbsp;\u003Ca href=\"..\/unpopulares-zum-populismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}