{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Universalg\u00fcter\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/universalguter.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/universalguter.html'\u003EUniversalg\u00fcter\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der Zeitschrift krisis, Nummer 31, die im Juli erscheinen wird, hat Ernst Lohoff einen Aufsatz ver\u00f6ffentlicht, der es in sich hat. Titel: \u201eDer Wert des Wissens. Grundlagen einer Politischen \u00d6konomie des Informationskapitalismus\u201c. Es geht um die Frage, ob digitale Informationsg\u00fcter Waren sind und Wertsubstanz repr\u00e4sentieren. Lohoffs Antwort: Sie sind weder Waren noch im \u00f6konomischen Sinne werthaltig. Hier die Argumente in Kurzform.\n\n\u003Cbr \/\u003EErstens: Informationsg\u00fcter sind keine&nbsp;\u003Ca href=\"..\/universalguter.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}