{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Und jetzt wird wieder in die H\u00e4nde gespuckt&nbsp;...\n","author_name":"Erich&nbsp;Ribolits","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/und-jetzt-wird-wieder-in-die-hande.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/und-jetzt-wird-wieder-in-die-hande.html'\u003EUnd jetzt wird wieder in die H\u00e4nde gespuckt&nbsp;...\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWider die \u00dcberh\u00f6hung der Arbeit zur zentralen menschlichen Bestimmungsgr\u00f6\u00dfe und die daraus folgende Unf\u00e4higkeit, dem Weniger-werden der Erwerbsarbeit anders als mit dem Ruf nach neuen Arbeitspl\u00e4tzen zu begegnen.\n\n\u003Cbr \/\u003ESchon Ende der 50er Jahre prognostizierte Hannah Arendt in ihrem Buch \u201eVita activa\u201c, da\u00df der technische Fortschritt die Menschheit in naher Zukunft von den uralten Fesseln der Arbeit, die sie unmittelbar an die Natur ketten, entbinden werde. Allerdings sah Arendt schon&nbsp;\u003Ca href=\"..\/und-jetzt-wird-wieder-in-die-hande.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}