{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eUnd ja,\u201c\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/und-ja.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/und-ja.html'\u003E\u201eUnd ja,\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWas haben nicht nur Sebastian Kurz und Werner Kogler, sondern auch Stefan Kraft und Martin Ku\u0161ej, Eva Dichand und Lisz Hirn gemeinsam? Nun, sie sind allesamt \u00dcbertr\u00e4ger einer immer h\u00e4ufiger verwendeten Kombi aus Konjunktion, Partikel und Komma, die da lautet: \u201eUnd ja,\u201c. Ganz unterschiedliche Leute nutzen sie, als sei sie das Selbstverst\u00e4ndlichste auf der Welt. Auch ich. Selten, aber doch unterl\u00e4uft sie mir, also mich.\n\n\u003Cbr \/\u003EUnd ja, geh\u00f6rt zur neuen Generation der Floskel, sie ist&nbsp;\u003Ca href=\"..\/und-ja.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}