{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"... um Europa zu gewinnen ...\n","author_name":"Franz&nbsp;Nemschak","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/um-europa-zu-gewinnen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/um-europa-zu-gewinnen.html'\u003E... um Europa zu gewinnen ...\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMittels eines Aufsatzes im vorigen Heft hatte Prof. Franz Nemschak, Leiter des \u00d6sterreichischen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung, unentwegter Nonkonformist und daher ebenso unentwegter FORVM-Autor, der heimischen Wirtschaft die Diagnose gestellt. Hier folgt die von ihm vorgeschlagene Therapie. Voran geht ein Hinweis auf Wachstumsprobleme unsrer National\u00f6konomie, von Thomas Haidtau, Kunstname f\u00fcr ein Team namhafter Kreditfachleute. Anschlie\u00dfend \ufb01ndet sich ein Versuch \u00fcber den&nbsp;\u003Ca href=\"..\/um-europa-zu-gewinnen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}