{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00dcber Widerstand und Regenschirme\n","author_name":"Alexander&nbsp;Emanuely","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/uber-widerstand-und-regenschirme.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/uber-widerstand-und-regenschirme.html'\u003E\u00dcber Widerstand und Regenschirme\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer diesj\u00e4hrige Theodor Kramer Preis f\u00fcr Schreiben im Widerstand und im Exil geht an einen meiner Lieblinge: an Georg Stefan Troller. Er schrieb das sehr autobiographische Drehbuch zu Axel Cortis Trilogie \u201eWohin und Zur\u00fcck\u201c. Die drei Filme geh\u00f6\u00adren wohl zu dem, was mich vom Bildschirm herab am meisten ber\u00fchrt hat. Wien 1938 &mdash; Prag, Paris, Marseille &mdash; der Zwischenstop in Casablanca wird \u00fcbersprungen &mdash; New York. Der Traum eines Jugendlichen, in der Frem\u00adde verloren, vom Wilden&nbsp;\u003Ca href=\"..\/uber-widerstand-und-regenschirme.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}