{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00dcber revolution\u00e4re Subjektivit\u00e4ten\n","author_name":"Bernhard&nbsp;Dorfer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/uber-revolutionare-subjektivitaten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/uber-revolutionare-subjektivitaten.html'\u003E\u00dcber revolution\u00e4re Subjektivit\u00e4ten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEine der Fragen, die uns immer wieder besch\u00e4ftigt hat, ist die nach dem Subjekt der Revolution. Das heurige Sommerseminar ist ein Kulminationspunkt. Es ist die sich herausbildende Antiglobalisierungs- \/ Weltsozialforumsbewegung, auf die wir uns beziehen und die Proklamation der Multitude zum (neuen) revolution\u00e4ren Subjekt durch Hardt und Negri, auf die wir dabei Bezug nehmen. Diese Vielheit ist jedoch bisher weitgehend in der abstrakten Entgegensetzung zum traditionellen Begriff der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/uber-revolutionare-subjektivitaten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}