{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00dcber Dummheit in der Musik\n","author_name":"Hanns&nbsp;Eisler","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/uber-dummheit-in-der-musik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/uber-dummheit-in-der-musik.html'\u003E\u00dcber Dummheit in der Musik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDieser Text, ein Selbstinterview E.s, erschien in drei Fortsetzungen in der ostberliner Zeitschrift \u201eSinn und Form\u201c, Nr. 3, 4, 5\/6 1958. Er wird nun zum ersten Mal im Westen, wo er v\u00f6llig unbekannt geblieben ist, publiziert.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie \u00dcberlegungen E.s zur \u201eDummheit in der Musik\u201c, ein Fragenkomplex, der ihn w\u00e4hrend der letzten Jahre seines Lebens intensiv besch\u00e4ftigte, sind von zentraler Bedeutung f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis seines Werkes. Als dumm bezeichnete er ein Denken, das hinter der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/uber-dummheit-in-der-musik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}