{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00dcber die Unentbehrlichkeit der Metaphysik\n","author_name":"Leszek&nbsp;Ko\u0142akowski","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/uber-die-unentbehrlichkeit-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/uber-die-unentbehrlichkeit-der.html'\u003E\u00dcber die Unentbehrlichkeit der Metaphysik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie r\u00e4umliche Vorstellung vom Verh\u00e4ltnis des \u201eBewu\u00dftseins\u201c zu den K\u00f6rpern ist selbstverst\u00e4ndlich zul\u00e4ssig. Zweideutigkeit entsteht jedoch immer dann, wenn der Materialist versucht, von diesem Standpunkt aus einen gegnerischen Standpunkt zu bek\u00e4mpfen. Er schreibt dann seinem Gegner die Behauptung zu, wonach die K\u00f6rper im Verh\u00e4ltnis zum Subjekt eben nicht \u201eau\u00dferhalb\u201c sind, was bedeutet, da\u00df die physischen Gegenst\u00e4nde im r\u00e4umlichen Sinn Fragmente der Prozesse sind, die im Netzgewebe der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/uber-die-unentbehrlichkeit-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}