{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00dcber den Funktionswechsel der Musik\n","author_name":"Theodor W.&nbsp;Adorno","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/uber-den-funktionswechsel-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/uber-den-funktionswechsel-der.html'\u003E\u00dcber den Funktionswechsel der Musik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKlagen \u00fcber den Verfall des musikalischen Geschmacks sind kaum j\u00fcnger als die zwiesp\u00e4ltige Erfahrung, welche die Menschheit auf der Schwelle zum historischen Zeitalter machte: da\u00df Musik zugleich die unvermittelte Kundgabe des Triebes und die Instanz zu dessen S\u00e4nftigung darstellt.\n\n\u003Cbr \/\u003ESo wenig indessen das gegenw\u00e4rtige musikalische Bewu\u00dftsein der Massen dionysisch hei\u00dfen darf, so wenig haben auch dessen j\u00fcngste Ver\u00e4nderungen mit Geschmack \u00fcberhaupt zu tun. Der Begriff des Geschmacks&nbsp;\u003Ca href=\"..\/uber-den-funktionswechsel-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}