{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"T\u00fcrckische M\u00e4rchen\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/turckische-marchen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/turckische-marchen.html'\u003ET\u00fcrckische M\u00e4rchen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIch habe in meinem Artikel den Rassismus, mit dem der Mi\u00dferfolg der freien Marktwirtschaft in Ru\u00dfland und anderswo besprochen wird, angeprangert. Gerade das, was Rassismus ist, so meine These, ist jedoch weder der Leitung noch dem Umfeld des \u00bbkonkret\u00ab klar. Ein Beleg daf\u00fcr ist die seit geraumer Zeit w\u00e4hrende Kontroverse um den Vortrag von Professor T\u00fcrcke.\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Vortrag\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Inhalt des Vortrages von T\u00fcrcke sei hier kurz wiedergegeben. Er hat, mit vielen geistesgeschichtlichen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/turckische-marchen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}