{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Traumkassiber\n","author_name":"Heidi&nbsp;Pataki","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/traumkassiber.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/traumkassiber.html'\u003ETraumkassiber\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBambule \u2014 das bedeutet in der Gaunersprache soviel wie Radau schlagen, Stunk machen, eine Meuterei inszenieren. Das St\u00fcck \u201eBambule\u201c von Ulrike Marie Meinhof ist jetzt schon ein St\u00fcck deutscher Geschichte. Mai 1977, nach dem Mord an Buback: In Saarbr\u00fccken wie in Stuttgart werden Theaterintendanten zu Hy\u00e4nen. Sie ma\u00dfen sich das Amt des Polit-Zensors an und merzen Spielpl\u00e4ne aus. In Saarbr\u00fccken wird der existentialistische Schinken \u201eDie Gerechten\u201c \u2014 gemeint sind Anarchisten \u2014 des guten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/traumkassiber.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}