{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Traum vom einen Sozialismus\n","author_name":"Hermann&nbsp;M\u00f6rth","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/traum-vom-einen-sozialismus-11352.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/traum-vom-einen-sozialismus-11352.html'\u003ETraum vom einen Sozialismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EStalin hatte sich zuviel zugemutet, als er versuchte, sowohl den Ketzer Tito zu liquidieren als auch die gesellschaftlichen Konsequenzen der Industrialisierung der Sowjetunion zu verhindern. Die soziale Entwicklung hatte den Eispanzer seiner Diktatur gesprengt, und Stalins Erben mu\u00dften nun den Strom zu b\u00e4ndigen versuchen, der nach dem \u201eTauwetter\u201c hervorbrach. Mit einemmal kam alles in Flu\u00df: Das M\u00e4chtegleichgewicht zwischen Ost und West geriet unter dem Druck der die Sowjetunion&nbsp;\u003Ca href=\"..\/traum-vom-einen-sozialismus-11352.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}