{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Tote zum Fr\u00fchst\u00fcck\n","author_name":"G\u00fcnther&nbsp;Anders","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/tote-zum-fruhstuck.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/tote-zum-fruhstuck.html'\u003ETote zum Fr\u00fchst\u00fcck\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI. Rauskommen\n\n\u003Cbr \/\u003E\u201eEs ist zu hoffen\u201c, schreibt ein Berichterstatter eines bekannten Wiener Blattes am 11.12.1969 \u2014 und die Worte klingen so, als w\u00e4ren sie aus dem Amerikanischen \u00fcbersetzt \u2014, \u201eda\u00df kein anderer Fall von Gr\u00f6\u00dfenordnung des Massakers von My Lai zutage kommt.\u201c Nun, kein noch so stark Hoffender besitzt die Kraft, erfolgreich in die Vergangenheit zur\u00fcckzuhoffen, Geschehenes ist geschehen. Was der Korrespondent erhofft, kann also nicht sein, da\u00df kein anderer Fall, der mit My Lai&nbsp;\u003Ca href=\"..\/tote-zum-fruhstuck.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}