{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Totalit\u00e4t und Krise des Kapitals\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/totalitat-und-krise-des-kapitals.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/totalitat-und-krise-des-kapitals.html'\u003ETotalit\u00e4t und Krise des Kapitals\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EHannah Arendt hat sich erst relativ sp\u00e4t entschlossen, in ihr Buch \u00fcber die Elemente und Urspr\u00fcnge totaler Herrschaft den Stalinismus \u00fcberhaupt einzubeziehen. Das Buch erschien 1951, die ersten \u00dcberlegungen, die Sowjetunion der totalen Herrschaft zu subsumieren, stammen aus dem Jahr 1947. Die Gleichsetzung von Nationalsozialismus und Stalinismus geschah dann aber, als g\u00e4lte noch immer der Hitler-Stalin-Pakt: etwa wenn Hannah Arendt schreibt, da\u00df die Nazis \u201esich niemals gescheut\u201c&nbsp;\u003Ca href=\"..\/totalitat-und-krise-des-kapitals.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}