{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Tod und Leben des Austromarxismus\n","author_name":"Norbert&nbsp;Leser","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/tod-und-leben-des-austromarxismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/tod-und-leben-des-austromarxismus.html'\u003ETod und Leben des Austromarxismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELaut Otto Bauer, dem F\u00fchrer der \u00f6sterreichischen Sozialdemokratie w\u00e4hrend der Zwischenkriegszeit, hat der amerikanische sozialistische Publizist Boudin die junge Wiener Marxistenschule, die sich in den Jahren nach der Jahrhundertwende als Arbeitsgemeinschaft herausbildete, zuerst als die \u201eAustromarxisten\u201c bezeichnet. Der Terminus \u201eAustromarxismus\u201c wurde in der Ersten Republik \u00d6sterreich vorwiegend von den Gegnern des Sozialismus gebraucht, um die \u00f6sterreichische Spielart des&nbsp;\u003Ca href=\"..\/tod-und-leben-des-austromarxismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}