{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"To catch with the eyes\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/to-catch-with-the-eyes.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/to-catch-with-the-eyes.html'\u003ETo catch with the eyes\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBegierde sei Trieb mit dem Bewusstsein des Triebes. Spinoza, Die Ethik\n\n\u003Cbr \/\u003EDas Netz ist ein gekn\u00fcpftes oder geflochtenes Maschenwerk, dessen Fadenlegungen an den Kreuzungsstellen z.B. durch Verknotungen so festgehalten werden, dass sie regelm\u00e4\u00dfige, meist rhombenf\u00f6rmige Maschen bilden. Wie das Quadratnetz in der Kartografie als System von sich schneidenden Linien zur Orientierung dient, so bilden unterschiedlich lockere Netzstrukturen auf der Haut oder einem textilen Untergrund reizvolle&nbsp;\u003Ca href=\"..\/to-catch-with-the-eyes.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}