{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Thesen \u00fcber Austrofaschismus\n","author_name":"Ludwig&nbsp;Reichhold","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/thesen-uber-austrofaschismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/thesen-uber-austrofaschismus.html'\u003EThesen \u00fcber Austrofaschismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EHier wird keine Apologie des \u00f6sterreichischen Faschismus oder dessen, was daf\u00fcr gehalten wird, versucht. Hier soll nur festgestellt werden, da\u00df man es beim \u201eAustrofaschismus\u201c mit einem \u00e4u\u00dferst komplexen Ph\u00e4nomen zu tun hat, in dem auch Faschismus, aber nicht nur Faschismus enthalten ist.\n\n\u003Cbr \/\u003EUm keine Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse aufkommen zu lassen, soll gleich gesagt werden, was davon waschechter Faschismus gewesen ist: Die Beseitigung der Parteien nach dem 12. Februar 1934, die zwangsweise&nbsp;\u003Ca href=\"..\/thesen-uber-austrofaschismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}