{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Theologie der Gallerte\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/theologie-der-gallerte.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/theologie-der-gallerte.html'\u003ETheologie der Gallerte\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Theologie ist Gespensterglaube. Die gemeine Theologie hat aber ihre Gespenster in der sinnlichen Imagination, die spekulative Theologie in der unsinnlichen Abstraktion. (Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums)\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Waren werden nicht durch das Geld kommensurabel. Umgekehrt. (Karl Marx, Das Kapital I)\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Fetischcharakter der Ware ist nicht blo\u00df Schleier sondern Imperativ. (Theodor W. Adorno, Drei Studien zu Hegel)\n\n\u003Cbr \/\u003EFrei sind die Dinge: unfrei ist der Mensch. (G\u00fcnther&nbsp;\u003Ca href=\"..\/theologie-der-gallerte.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}