{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Theodor Herzl, das verkannte Literaturgenie!\n","author_name":"Catarina&nbsp;G\u00f6tzinger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/theodor-herzl-das-verkannte.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/theodor-herzl-das-verkannte.html'\u003ETheodor Herzl, das verkannte Literaturgenie!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn wenigen Monaten ist es soweit, der \u201eJudenstaat\u201c wird hundert Jahre alt, und damit gibt es wieder etwas zu feiern. Ob Historiker, Judaisten, Philosophen, Germanisten, Juden oder Christen, viele von ihnen, werden sich bem\u00fc\u00dfigt f\u00fchlen, anl\u00e4\u00dflich dieser Hundertjahresfeier gescheite oder weniger gescheite Reden zu halten. Gilt es doch, die Programmschrift, die &mdash; am 2.Februar 1896 &mdash; der \u00d6ffentlichkeit zugef\u00fchrt &mdash; das Schicksal unz\u00e4hliger Juden so weitreichend bestimmen konnte, in&nbsp;\u003Ca href=\"..\/theodor-herzl-das-verkannte.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}