{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Technik und \u00c4sthetik\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Geyrhofer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/technik-und-asthetik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/technik-und-asthetik.html'\u003ETechnik und \u00c4sthetik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EPolitisierung der Kunst kann auf zwei Wegen betrieben werden. Sie kann Werkzeug der politischen Agitation sein \u2014 eine ehrenwerte Aufgabe, schlie\u00dflich gewinnen die Werke erst im Lesebuch, im Konzertabonnement und im Museum den ideologischen Anschein, als ob sie lediglich um ihrer selbst willen produziert worden w\u00e4ren. Nicht die \u201eTendenz\u201c ist banausisch, sondern die Beurteilung, die den tendenzi\u00f6sen Inhalt allein zum Ma\u00dfstab nimmt. Ein progressiver Inhalt lie\u00dfe sich dann auch durch&nbsp;\u003Ca href=\"..\/technik-und-asthetik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}