{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Stigmergie\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/stigmergie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/stigmergie.html'\u003EStigmergie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWenn Kooperation nicht das Gegenteil der Konkurrenz ist (vgl. Streifz\u00fcge 56\/2012) \u2013 was dann? Gibt es Formen der Kooperation, die nicht konkurrenzf\u00f6rmig strukturiert sind? Die gibt es, und darum soll es im Folgenden gehen.\n\n\u003Cbr \/\u003EKooperation ist das Zusammenwirken von Individuen mit dem Ziel, ein koh\u00e4rentes Ganzes zu schaffen. Dabei m\u00fcssen die Entscheidungen und Aktivit\u00e4ten der Beteiligten so organisiert und synchronisiert werden, dass die zur Zielerreichung erforderlichen Teilaufgaben&nbsp;\u003Ca href=\"..\/stigmergie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}