{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Stellungnahme von \u003Ci\u003EContext XXI\u003C\/i\u003E zum t\u00e4tlichen \u00dcbergriff auf eine proisraelische Veranstaltung\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/stellungnahme-von-context-xxi-zum.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/stellungnahme-von-context-xxi-zum.html'\u003EStellungnahme von \u003Ci\u003EContext XXI\u003C\/i\u003E zum t\u00e4tlichen \u00dcbergriff auf eine proisraelische Veranstaltung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBereits im Jahre 2003 ist es bei einer Veranstaltung in Wien zum Gedenken an das Novemberpogrom von 1938 zu \u00dcbergriffen seitens der Gruppe Sedunia gekommen. Schon damals st\u00f6rten sich deren antiimperialistische GesinnungsgenossInnen wenig an der Idee, eine Veranstaltung gewaltsam zu st\u00f6ren, die auch von Holocaust\u00fcberlebenden besucht bzw. mitorganisiert wird. Schlie\u00dflich w\u00fcrden diese Opfer des NS von Antideutschen vereinnahmt. Vielmehr war den Distanzierungsschreiben von Ast, AIK oder&nbsp;\u003Ca href=\"..\/stellungnahme-von-context-xxi-zum.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}