{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Staatsschuld\n","author_name":"Jean&nbsp;Genet","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/staatsschuld.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/staatsschuld.html'\u003EStaatsschuld\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAm 2. September 1977 gab sich Jean Genet als Sympathisant zu erkennen, und das gleich auf der ersten Seite von Le Monde, wo dieser Essay unter dem Titel \u201eGewalt und Brutalit\u00e4t\u201c erschien, quasi als Solidarit\u00e4tsadresse zum Hunger- und Durststreik der RAF-H\u00e4ftlinge. Notabene drei Tage vor der Entf\u00fchrung des Herrn Schleyer in K\u00f6ln, wor\u00fcber wir bei Redaktionsschlu\u00df wegen einer totalen Nachrichtensperre aber noch nichts N\u00e4heres wissen. Nachrichtensperre, Druckverbote \u2014 der Staatsstreich&nbsp;\u003Ca href=\"..\/staatsschuld.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}