{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Staatsmythos im Umbau\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/staatsmythos-im-umbau.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/staatsmythos-im-umbau.html'\u003EStaatsmythos im Umbau\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs ist ein Ritual. Das offizielle \u00d6sterreich inszeniert einmal mehr seine Historie und das andere \u00d6sterreich kritisiert Verdr\u00e4ngung und Heuchelei. Was die Streitparteien eint, ist eine Art Vergangenheitssucht, das Starren auf die Geschichte. Da werden dann historischen Gefechte mit einer Aggressivit\u00e4t ausgefochten, die ihresgleichen sucht. Nicht \u00fcber die Perspektive wird gestritten, sondern \u00fcber die Retrospektive. Ein Hang zur Nekrophilie zeichnet den \u00f6ffentlichen Diskurs aus. \u201eEs&nbsp;\u003Ca href=\"..\/staatsmythos-im-umbau.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}