{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Staat und Schlepper\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/staat-und-schlepper.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/staat-und-schlepper.html'\u003EStaat und Schlepper\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EScheinbar jenseits des freiheitlichen Rassismus hat sich hierzulande ein breiter Konsens puncto ordentliche Einwanderungspolitik etabliert.\n\n\u003Cbr \/\u003EWas jeder Ware erlaubt ist, und dem Geld sowieso, das wird den allermeisten Menschen kategorisch verweigert. Die freie Wahl des Raumes, in dem sie sich bewegen wollen, ist kein Menschenrecht, sondern B\u00fcrgerrecht. Und B\u00fcrger ist nur der Staatsb\u00fcrger. Wenn Ausl\u00e4nder in dessen Burg, den Staat wollen, m\u00fcssen sie auf nationale Gnade hoffen. Es gilt,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/staat-und-schlepper.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}