{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Sprung \u00fcber Lumumbas Schatten\n","author_name":"G\u00fcnther&nbsp;Nenning","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/sprung-uber-lumumbas-schatten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/sprung-uber-lumumbas-schatten.html'\u003ESprung \u00fcber Lumumbas Schatten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAus dem Kongo wurde kein zweites Korea, weil aus Chruschtschew kein zweiter Stalin wurde. Stalin spielte seine au\u00dfenpolitischen Partien auf einem einzigen Brett; sein Gegner war der Westen. Chruschtschew mu\u00df simultan spielen; er ist nicht blo\u00df mit dem Westen konfrontiert, sondern auch mit dem chinesischen Bundesgenossen, welcher viel ungeb\u00e4rdiger ist als zu Stalins Zeiten, \u00fcberdies mit der afro-asiatischen Staatenwelt, welche zu Stalins Zeiten gerade erst im Entstehen war und heute&nbsp;\u003Ca href=\"..\/sprung-uber-lumumbas-schatten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}