{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Sprache der Verdinglichung\n","author_name":"Tomasz&nbsp;Konicz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/sprache-der-verdinglichung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/sprache-der-verdinglichung.html'\u003ESprache der Verdinglichung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie rastlose Selbstzerst\u00f6rung der Aufkl\u00e4rung zwingt das Denken dazu, sich auch die letzte Arglosigkeit gegen\u00fcber den Gewohnheiten und Richtungen des Zeitgeistes zu verbieten. (Horkheimeer\/Adorno, Dialektik der Aufkl\u00e4rung)\n\n\u003Cbr \/\u003EWas f\u00fcr ein kometenhafter Aufstieg f\u00fcr ein erst k\u00fcrzlich erfundenes Adjektiv! Vor wenigen Jahren war das Retortenwort \u201epostfaktisch\u201c de facto unbekannt. Der deutschen \u00d6ffentlichkeit wurde es erst im Herbst dieses Jahres von Kanzlerin Angel Merkel nahe gebracht, als&nbsp;\u003Ca href=\"..\/sprache-der-verdinglichung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}