{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Sozialpartnerstreit\n","author_name":"Alfred&nbsp;Dallinger \u25aa \nRudolf&nbsp;Sallinger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/sozialpartnerstreit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/sozialpartnerstreit.html'\u003ESozialpartnerstreit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDallinger: Wo bleibt die Basis?\n\n\u003Cbr \/\u003EIn der Diskussion zu seinem Referat beim Otto-Bauer-Symposium erkl\u00e4rte Alfred Dallinger genauer, wie er die Vorz\u00fcge und Nachteile der Sozialpartnerschaft sieht und bewies dabei eine \u0131n \u00d6sterreich seltene ideologische Ziwilcourage: Man wei\u00df ja, da\u00df es schwer genug ist, sich hier in \u00d6sterreich im Gewerkschaftsbund darauf zu einigen, da\u00df man \u00fcberhaupt eine Arbeitszeitverk\u00fcrzung anstrebt.\n\n\u003Cbr \/\u003EWenn ich gesagt habe, da\u00df das Timing so sein soll: zun\u00e4chst Urlaub&nbsp;\u003Ca href=\"..\/sozialpartnerstreit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}