{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Sozialpartnerisch statt habsburgerisch\n","author_name":"Robert&nbsp;Menasse","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/sozialpartnerisch-statt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/sozialpartnerisch-statt.html'\u003ESozialpartnerisch statt habsburgerisch\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGibt es einen Zusammenhang zwischen Handke und Bernhard auf der einen und Parit\u00e4tischer Kommission auf der anderen Seite? Robert Menasse glaubt in seiner Dissertation, auf diese Frage eine Antwort gefunden zu haben.\n\n\u003Cbr \/\u003EWas das \u201e\u00d6sterreichische\u201c an der \u00f6sterreichischen Literatur sei, hat \u201eschon Generationen von Literaturhistorikern Sorgen bereitet\u201c. Die Frucht dieser Sorgen ist d\u00fcrftig. Da\u00df sie nicht zu d\u00fcrftig ist, verdankt sie dem Triestiner Germanisten Claudio Magris, der eine&nbsp;\u003Ca href=\"..\/sozialpartnerisch-statt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}