{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Sozialkritik als Marktsignal\n","author_name":"Nikolaus&nbsp;Dimmel","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/sozialkritik-als-marktsignal.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/sozialkritik-als-marktsignal.html'\u003ESozialkritik als Marktsignal\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EHegemonie beruht auf der Integration von Dissens. Als Herrschaftstyp setzt sie Gramsci folgend die F\u00e4higkeit voraus, im Antagonismus der Klassen eigene Interessen als gesellschaftliche Allgemeininteressen zu definieren und durchzusetzen. Hegemonie meint also die Anziehungskraft einer politischen Formation. Die subaltern gehaltenen, unterdr\u00fcckten Klassen verfallen dabei den Ideen ihrer Unterdr\u00fccker. Freilich verl\u00e4uft der Vektor auch umgekehrt: auch Angeh\u00f6rige der unterdr\u00fcckenden&nbsp;\u003Ca href=\"..\/sozialkritik-als-marktsignal.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}