{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Souver\u00e4nit\u00e4ten\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/souveranitaten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/souveranitaten.html'\u003ESouver\u00e4nit\u00e4ten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESammelb\u00e4nde. Nicht selten beschleicht einen das Gef\u00fchl, dass Artikel nicht nach einem Konzept in Auftrag gegeben, sondern einfach zusammengetragen worden sind. Am interessantesten sind jedenfalls die beiden Artikel von Bini Adamczak und Ulrich Br\u00f6ckling. Letzterer meint, der Protestdiskurs sei allemal enteignet: \u201eDiejenigen, die Protest artikulieren, sind niemals Souver\u00e4ne ihrer Aktionen, weder im Hinblick auf die Adressaten noch auf die Botschaften\u201c Das stimmt schon, aber was sagt&nbsp;\u003Ca href=\"..\/souveranitaten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}