{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"So bin ich\n","author_name":"Peter&nbsp;Aschner (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nMichel&nbsp;Contat \u25aa \nJean-Paul&nbsp;Sartre","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/so-bin-ich.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/so-bin-ich.html'\u003ESo bin ich\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EZu seinem Siebzigsten am 21. Juni 1975 gab Sartre in einem Gespr\u00e4ch mit Michel Contat\u201a Freund und Mitarbeiter, Redakteur von Les Temps Modernes, eine Totalaufnahme seines gegenw\u00e4rtigen Zustands: gesundheitlicher Verfall, finanzielle Panik \u2014 aber was das Werk betrifft: zufriedene R\u00fcckschau, ganz Olymp. Nach dem Abebben der franz\u00f6sischen Maoisten-Welle von 1970\/71, der er eine gewisse Deckung gegen den autorit\u00e4ren Staat gew\u00e4hrte, nach dem gelungenen Experiment einer linksunabh\u00e4ngigen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/so-bin-ich.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}