{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Skandal als Skandalisierung\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/skandal-als-skandalisierung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/skandal-als-skandalisierung.html'\u003ESkandal als Skandalisierung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Skandalrepublik \u00d6sterreich gibt es nicht mehr, das ist endg\u00fcltig vorbei. (Alfred Worm (2000), zit. nach: Medien und Zeit, 1\/2008, S. 44)\n\n\u003Cbr \/\u003EEs ist ein echter Nestroy. Auch wenn fast alle meinen, dass er zu diesem Zeitpunkt schon hin\u00fcber gewesen sei, schrieb Johann Nepomuk Nestroy im Herbst 1862 an einer neuen Posse mit dem schlichten Titel: \u201eDie Bank\u201c oder: \u201eDer Erfolg und sein Geheimnis\u201c. Die Hauptrolle darin spielt der flotte, aber letztlich gescheiterte Bankier Marcel Elster,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/skandal-als-skandalisierung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}