{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Schwarze Hauptschuld, rote Mitschuld\n","author_name":"Norbert&nbsp;Leser","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/schwarze-hauptschuld-rote.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/schwarze-hauptschuld-rote.html'\u003ESchwarze Hauptschuld, rote Mitschuld\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI.\n\n\u003Cbr \/\u003EEs d\u00fcrfte heute wohl kaum mehr einem Zweifel unterliegen, da\u00df die Hauptschuld an den ungl\u00fcckseligen Februar-Ereignissen und der Zerst\u00f6rung der \u00f6sterreichischen Demokratie die Christlichsoziale Partei und die mit ihr verbundenen Kr\u00e4fte der \u201eantimarxistischen Einheitsfront\u201c trifft.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Schuld der christlichsozialen F\u00fchrer endet nicht mit dem Februar 1934, beginnt aber auch nicht erst mit ihm. Seit Geburt dieser Republik standen die ma\u00dfgebenden Kreise dieser Partei dem neuen Staat&nbsp;\u003Ca href=\"..\/schwarze-hauptschuld-rote.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}