{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Schulden und \u00f6konomische Moral\n","author_name":"Robert&nbsp;Foltin","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/schulden-und-okonomische-moral.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/schulden-und-okonomische-moral.html'\u003ESchulden und \u00f6konomische Moral\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESeit 2011 passieren erstaunliche Dinge. So wurde das \u00e4u\u00dfert umfangreiche und komplexe Buch des anarchistischen Anthropologen David Graeber \u00fcber \u201eSchulden\u201c in den USA erstaunlich erfolgreich, ebenso wie die 2012 erschienen deutschsprachige Ausgabe. Dass dieser Text unter Anthropolog_innen anerkannt wird, kann den breiten Erfolg nicht erkl\u00e4ren, eher hat das damit zu tun, dass David Graeber als Aktivist von Occupy New York in der \u00d6ffentlichkeit bekannt wurde. Das Thema \u201eSchulden\u201c ist&nbsp;\u003Ca href=\"..\/schulden-und-okonomische-moral.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}