{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Schlagt die Bev\u00f6lkerung, wo ihr sie trefft\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/schlagt-die-bevolkerung-wo-ihr-sie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/schlagt-die-bevolkerung-wo-ihr-sie.html'\u003ESchlagt die Bev\u00f6lkerung, wo ihr sie trefft\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EPolemik aus der \u00bbJungen Welt\u00ab (Berlin, 19.12.1996)\n\n\u003Cbr \/\u003ESchon wie er daherkommt, wirkt der Antifaschismus in all seinen Spielarten wie eine antiquierte Abwehrstrategie gesellschaftlicher Krisenerscheinungen. Er behindert die Analysen, er antwortetet vorschnell, will alles im braunen Eck orten oder dorthin bugsieren. Wo die B\u00fcrgerlichen den Zusammenhang zwischen Faschismus und Kapitalismus schlichtweg leugnen, will der linke Antifaschismus oft geradewegs eine Identit\u00e4t konstruieren.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/schlagt-die-bevolkerung-wo-ihr-sie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}