{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Scheidebrief ans ZK\n","author_name":"Theodor&nbsp;Prager","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/scheidebrief-ans-zk.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/scheidebrief-ans-zk.html'\u003EScheidebrief ans ZK\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWien X, 21. Dezember 1969\n\n\u003Cbr \/\u003EAn das Zentralkomitee der KP\u00d6 zu Handen des Vorsitzenden Franz Muhri H\u00f6chst\u00e4dtplatz 3 1200 Wien\n\n\u003Cbr \/\u003EWerte Genossen,\n\n\u003Cbr \/\u003Eich glaube, wir haben den Punkt erreicht, wo wir einander nichts mehr zu sagen haben. Immerhin will ich Euch mitteilen nicht nur, da\u00df, sondern auch, warum ich aus der Partei austrete. ist hinl\u00e4nglich klar, da\u00df Ihr in Eurer gro\u00dfen Mehrzahl entschlossen seid, jeden Kurs der sowjetischen F\u00fchrung mitzumachen, und sei er auch noch so reaktion\u00e4r; die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/scheidebrief-ans-zk.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}