{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Schattenarbeit\n","author_name":"Ivan&nbsp;Illich \u25aa \nG\u00fcnther&nbsp;Nenning (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/schattenarbeit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/schattenarbeit.html'\u003ESchattenarbeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVor der Einf\u00fchrung der Lohnarbeit waren Frauen und M\u00e4nner gleichberechtigt. Die \u00d6konomie des Kapitalismus und auch des Marxismus degradierte die M\u00fche der Frauen zur Schattenarbeit im Gef\u00e4ngnis des Haushalts, neuerdings mit einem kleinen Auslauf in schlecht bezahlte Jobs. Es leisten aber auch die M\u00e4nner \u201eSchattenarbeit\u201c: unbezahlte Plackerei wie die Fahrt zum und vom Arbeitsplatz, Einkaufen, zwanghaftes Konsumieren in der \u201eFreizeit\u201c, Schikane durch B\u00fcrokraten, \u00c4rzte, Lehrer und andre&nbsp;\u003Ca href=\"..\/schattenarbeit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}