{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Schandl interpretiert die Welt\n","author_name":"Karl&nbsp;Pfeifer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/schandl-interpretiert-die-welt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/schandl-interpretiert-die-welt.html'\u003ESchandl interpretiert die Welt\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der letzten Ausgabe der &bdquo;Volksstimme&ldquo; erschien der Leitartikel von Franz Schandl, der zum Widerspruch herausfordert.\n\n\u003Cbr \/\u003ESeine Analyse &bdquo;Wider die Eingliederung in die okzidentale Phalanx&ldquo; beginnt so:\n\n\u003Cbr \/\u003EDass &bdquo;wir alle Londoner sind&ldquo;, ist zu einem gefl\u00fcgelten Wort geworden. Dass wir alle Kabuler sind oder Nairobier, w\u00fcrde hingegen der abendl\u00e4ndischen Seele nie einfallen. Das sind namenlose (Habe)Nichtse, deren Eliminierung ohne Bedeutung ist. Die Wertigkeiten sind eindeutig, ja&nbsp;\u003Ca href=\"..\/schandl-interpretiert-die-welt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}